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Fischbestände
Online

Dorsch westliche Ostsee

gültig 05/2015 - 05/2016

Ökoregion:
Ostsee
Fanggebiet:
westliche Ostsee (22-24) FAO 27
Art:
Gadus morhua

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung (seit 2015 bestands- und nicht mehr gebietsbezogen) mit Vorhersage unter Verwendung von Fangdaten aus der kommerziellen und der Freizeitfischerei und zwei unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreisen. Die Referenzwerte nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages sind definiert (Fmsy, Btrigger). Nach dem Vorsorgeansatz sind zwei Referenzwerte für die Biomasse festgelegt (Bpa, Blim). Die Bestandsberechnung ist eher unsicher, Ursachen sind vor allem die zunehmende Einwanderung von östlichem Dorsch in ICES-Gebiet 24 und Probleme bei der Alterslesung. Rückwürfe gehen in die Bestandsberechnung ein. [819] [827]

Wesentliche Punkte

2015: Der ICES hat erstmals die Dorschfänge der Ostsee nach Beständen getrennt, insbesondere im Vermischungsgebiet in Gebiet 24 (Arkonasee), und kann daher jetzt für den westlichen Dorsch eine bestandsspezifische Berechnung vorlegen. Danach ist der Bestand komplett im roten Bereich, die Biomasse ist kleiner als der Limit-Referenzwert (Blim) und die fischereiliche Sterblichkeit liegt über dem Referenzwert nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (Fmsy). Bislang wurden die beiden Bestände nur regional betrachtet, also alle Fänge in Gebiet 24 dem westlichen Bestand zugerechnet, obwohl lange bekannt war, dass ein erheblicher Anteil dem Ostdorsch zuzurechnen wäre. Durch diese Änderung erscheint der Westdorsch-Bestand nun deutlich kleiner, der Ostdorsch etwas größer. In der Folge dieser Änderung wurden die Referenzpunkte für den Westdorsch angepasst (Btrig und Bpa von 36.400 auf 38.400 t, Blim von 26.000 auf 27.400 t). Außerdem werden erstmals Anglerfänge (seit 2013 in der Berechnung berücksichtigt) separat ausgewiesen. [819] [827]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
– (small)

unzureichende Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

Referenzwerte nicht definiert (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

Referenzwerte nicht definiert (nach Managementplan)

– (small)

außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

– (large)

außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

– (large)

übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Wie die meisten marinen Fischbestände in der Ostsee ist auch dieser stark von den Umweltbedingungen abhängig. Der ICES hat erstmals für den westlichen Dorsch eine bestandsspezifische Berechnung vorgelegt. Durch diese Änderung erscheint der Bestand nun deutlich kleiner als zuvor; die Laicherbiomasse liegt unter dem Limit-Referenzwert (Blim). Die fischereiliche Sterblichkeit war in den letzten 20 Jahren ununterbrochen zu hoch, sie liegt über dem Referenzwert nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (Fmsy). Die Nachwuchsproduktion ist sehr variabel und seit Mitte der 2000er Jahre im Vergleich zu den Vorjahren niedrig. [92] [819] [827]

Ausblick

Die fischereiliche Sterblichkeit ist zu hoch, die Laicherbiomasse zu niedrig. Die Fangmengen müssen daher zunächst weiter reduziert werden. Die Perspektive für den Bestand ist dann aber eher gut, er wird bei jeder Reduzierung der Fangmenge anwachsen und könnte schon bei einer Reduzierung des TACs um 10% (wenn die gleiche Menge Ostdorsch in Gebiet 24 zur Verfügung steht wie im Jahr 2014) den grünen Bereich 2017 wieder erreichen. Auch durch den starken Salzwassereinstrom im Dezember 2014 verbessert sich die Perspektive für diesen Bestand. [819] [827]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Anders als in den meisten anderen Meeresgebieten sind die marinen Fischbestände im Brackwassermeer Ostsee stark von den Umweltbedingungen abhängig. Insbesondere für die erfolgreiche Nachwuchsproduktion (Reproduktion) benötigen die Dorsche salz- und sauerstoffreiches Wasser, das aus der Nordsee in die westliche Ostsee einströmen muss. Sauerstoffarmut in Bodennähe, z.B. durch natürliche oder durch den Menschen erzeugte Nährstoffeinträge in die Ostsee verursacht, ist für die Dorschreproduktion besonders nachteilig. Sie beeinflusst auch die Verbreitung des Bestandes. In der Regel sind nach Einstromereignissen aus der Nordsee unmittelbar stärkere Nachwuchsjahrgänge festzustellen, solche Ereignisse sind in den letzten Jahrzehnten aber immer seltener geworden. Nach dem starken Einstromereignis im Dezember 2014 wird sich Nachwuchsproduktion und Wachstum des Westdorschs nun wahrscheinlich eher verbessern. [93] [94] [819] [827]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Das Management der kommerziellen Fischerei erfolgt durch die Europäische Union. Ein Managementplan ist seit 2008 in Kraft. Er sieht die jährliche Reduzierung der fischereilichen Sterblichkeit um 10% bis zum Erreichen einer bestimmten Ziel-Sterblichkeit vor, insbesondere durch die Reduzierung der Fangtage. Dieser Plan wurde vom ICES 2009 als positiv bewertet (in Übereinstimmung mit dem Vorsorgeansatz), die Implementierungs¬phase (also bis die Zielsterblichkeit erreicht ist) wird nun aber nicht mehr als vorsorglich betrachtet. Der Plan ist daher nicht mehr Basis der Fangempfehlung. Ein neuer Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee wird voraussichtlich im Herbst 2015 verabschiedet. Weitere Managementinstrumente sind Verordnungen zu Maschenweiten und Selektionseinrichtungen der Netze (z.B. Bacoma), sowie die Einrichtung von Laichschonzeiten (seit 2009 im April). Seit Januar 2015 gilt in der Ostsee ein generelles Rückwurfverbot für Dorsche sowie eine Referenzmindestgröße für die Bestandserhaltung von 35 cm. Kleinere Tiere müssen angelandet und auf die Fangquoten angerechnet, dürfen aber nicht für den menschlichen Konsum verwendet werden. Die Freizeitfischerei, überwiegend durch Angler durchgeführt, entnimmt erhebliche Fangmengen an westlichem Dorsch, ist aber (bis auf MLS) nicht reguliert. [92] [750] [819] [827]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Der ICES betrachtet den Managementplan von 2007 (bzw. seine Implementierungsphase) nicht mehr als vorsorglich und als ungeeignet, die zu hohe fischereiliche Sterblichkeit zu reduzieren. Die Fangempfehlung für 2016 erfolgt daher, wie schon für 2015, auf Basis des MSY-Konzeptes. 2005-2009 wurde die legale Höchstfangmenge (TAC) teilweise erheblich oberhalb der wissenschaftlichen Empfehlung festgesetzt. 2010 bis 2014 stimmten Fangempfehlung und festgesetzte TACs überein, 2015 wurde der TAC jedoch nicht so stark reduziert wie auf Basis von MSY empfohlen. Seit 2004 (Aufteilung der Managementgebiete beider Dorschbestände) wurde die erlaubte Fangmenge nur 2008 ausgefischt. Zum Schutz des Westdorsches empfiehlt die Wissenschaft die Einrichtung eines Unter-TACs für die Gebiete 22-23. [819] [827]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Verbreitungs- und Managementgebiet für Westdorsch decken sich, allerdings vermischen sich in der Arkonasee (östlicher Teil von ICES-Gebiet 24) West- und Ostdorsch und werden daher auch gemeinsam gefangen. [819] [827]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2014 (nur Westdorschbestand): 11,4 (8,1 kommerzielle Anlandungen – Schleppnetze 60%, Kiemennetze 40%; 0,5 Rückwürfe; 2,9 Freizeitfischerei, nur teilweise erfasst)
TACs (schließen Ostdorschfänge in 24 ein) 2007: 26,7  2008: 19,2  2009: 16,3  2010: 17,7  
2011: 18,8  2012: 21,3  2013: 20,0  2014: 17,0  
2015: 15,9  [819] [821] [827]

IUU-Fischerei

In der westlichen Ostsee werden nicht- und falschberichtete Fänge nicht mehr als wesentliches Problem angesehen. 2006-2008 gab es Hinweise, dass Fänge im Kattegat illegal als aus der westlichen Ostsee gefischt berichtet wurden, was den Bestand produktiver erscheinen lassen könnte. Dieses Schlupfloch wurde ab 2009 geschlossen. [819] [827]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien. Der Dorsch der westlichen Ostsee wird überwiegend in einer gemischten Grundfisch-Fischerei gemeinsam mit verschiedenen Plattfischen gefangen. Er wird hauptsächlich mit Grundschleppnetzen für die menschliche Ernährung gefischt, außerdem werden z.B. Stellnetze verwendet. Treibnetze und Baumkurren dürfen in der Ostsee nicht eingesetzt werden. Wegen der wenigen Zielarten ist die Fischerei in der Ostsee eher einfach strukturiert. [206] [819] [827]

Beifänge und Rückwürfe

2014 betrug der kommerzielle Rückwurf von Dorsch aus diesem Bestand etwa 4% des Gesamtfanges (bezogen aufs Gewicht). Das Verwerfen legal anlandbarer Fische, um den Fangertrag zu optimieren ("Highgrading") ist selten und daher ohne Einfluss auf den Bestand bzw. die Bestandsberechnung. Es ist seit 2010 auch in der Ostsee verboten. Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Dorsch in der Ostsee generell verboten. Durch die gleichzeitige Absenkung der Vermarktungslänge (von 38 auf 35 cm) sind nun nur noch ca. 2% der Fänge unerwünscht, weil nicht für den menschlichen Konsum zu verwenden. Die Menge der Plattfisch-Rückwürfe ist nicht bekannt. [631] [737] [750] [819] [827]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Durch den Einsatz von Grundschleppnetzen können Bodenlebensgemeinschaften geschädigt werden. Artenzusammensetzung, Biomasse und Nahrungsgefüge können sich erheblich verändern. In ICES-Gebiet 23 (Öresund) ist der Einsatz von Schleppnetzen aufgrund des hohen Schiffverkehrs fast gänzlich verboten. In Stellnetzfischereien (Kiemennetze) können – abhängig von Ort und Jahreszeit –Beifänge von Seevögeln und Meeresäugern auftreten. Für die sehr kleine Schweinswalpopulation östlich der Darßer Schwelle (Gebiete 24-32) könnte der Einfluss dieser Fischerei trotz der in absoluten Zahlen geringen Beifangmenge erheblich sein. [30] [97] [208] [819]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Ostseedorsch kann über 20 Jahre alt werden. Dieser Bestand laicht in den tiefen Bereichen der westlichen Ostsee. In ICES-Gebiet 22 ist Hauptlaichsaison von Februar bis April, in Gebiet 24 hingegen von Juni bis Juli. In Gebiet 24 handelt es sich um eine Mischung von Tieren östlichen und westlichen Ursprunges.
Der kleine aber produktive Dorsch-Bestand der westlichen Ostsee ist von der abrupten Änderung der Umweltbedingungen Mitte der 1990er Jahre („regime shift“) und den daraus und aus zu starker Befischung resultierenden Veränderungen im Räuber-Beute-Gefüge (”Dorsch-Sprott-Schaukel”) weniger betroffen als der östliche Bestand. Trotzdem treten starke Nachwuchsjahrgänge insbesondere nach Salzwasser- Einstromereignissen aus der Nordsee auf, die in den letzten Jahrzehnten immer seltener wurden. Ende 2014 war aber der stärkste Salzwassereinstrom seit 60 Jahren zu verzeichnen. Die Entnahme durch den Menschen muss an die variablen und vom Menschen nicht beeinflussbaren Bedingungen angepasst werden. Ausführliche Antworten auf Fragen u.a. zur umgestellten Bestandsberechnung für die Dorsche der Ostsee und zu möglichen Veränderungen aufgrund des Salzwassereinstroms im Dezember 2014 sind hier zu finden. [93] [94] [819] [827]

Zusätzliche Informationen

Bis 2015 war es technisch kaum möglich, die beiden Dorschbestände zu trennen. Es war aber lange bekannt, dass eine große, aber nicht quantifizierbare Menge Ostdorsch westlich Bornholms (Arkonasee, SD24) gefischt wurde. 2015 konnte durch eine Kombination aus genetischen Methoden und Gehörstein-Umrissanalysen eine Zeitserie (ab 1994) der Anteile von Ost- und Westdorsch in der Arkonasee angefertigt werden. Das Gebiet 24 wird nun in der Berechnung beider Bestände als Mischgebiet behandelt.
Dorsch ist für die Ostseefischerei von herausragender Bedeutung, der Wiederaufbau der Bestände ist daher vorrangiges Ziel des Fischereimanagements. Erhebliche wirtschaftliche Probleme hat der starke Rückgang der Erzeugerpreise für Dorsch 2009 und 2010 (um 50-75%) verursacht. Hierfür ist offenbar das große Angebot an Kabeljau auf dem Weltmarkt verantwortlich. Die Anlandepreise haben sich zwischenzeitlich wieder etwas erholt, sind aber noch immer viel geringer als vor 2008. [13] [14] [819] [827]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine Dorschfischerei in der westlichen Ostsee nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Dorschfischerei in der westlichen Ostsee wird überwiegend mit kleinsten bis mittelgroßen Fahrzeugen durchgeführt. Diese Fischereibetriebe haben erhebliche Bedeutung für die strukturschwachen Gebiete an den Küsten der Anrainerstaaten. Die Fahrzeuge fahren unter EU-Flaggen, die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgt daher nach EU-Regeln. [13] [185] [827]

Literaturquellen Dorsch westliche Ostsee

  Autor Jahr Titel Quelle
[13] Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt, Ref. 522
[14] FIZ e.V. Fisch-Informationszentrum e.V. fischinfo.de
[30] Food and Agriculture Organization (FAO) FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010] fao.org
[92] Europäische Union (EU) 2007 Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rates zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Dorschbestände der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 779/97 europa.eu
[93] Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW 2005 Climate, zooplankton, and pelagic fish growth in the central Baltic Sea ICES Journal of Marine Science 62: 1270-1280
[94] ICES 2010 Report of the ICES/HELCOM Working Group on Integrated Assessments of the Baltic Sea (WGIAB), 19–23 April 2010, ICES Headquarters, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2010/SSGRSP:02. 94 pp. ices.dk
[97] Zydelis R, Bellebaum J, Österblom H, Vetemaa M, Schirmeister B, Stipniece A, Dagys M, van Eerden M, Garthe S 2009 Bycatch in gillnet fisheries – An overlooked threat to waterbird populations Biological Conservation 142:1269–1281
[185] Europäische Kommission Europäische Kommission, Fischerei, Homepage europa.eu
[206] Europäische Union (EG) 2005 Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 europa.eu
[208] Bellebaum, J 2011 Untersuchung und Bewertung des Beifangs von Seevögeln durch die passive Meeresfischerei in der Ostsee. BfN-Skripten 295 Bundesamt für Naturschutz, ISBN 978-3-89624-030-9, www.bfn.de
[631] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr europa.eu
[737] Feekings J, Lewy P, Madsen N 2013 The effect of regulation changes and influential factors on Atlantic cod discards in the Baltic Sea demersal trawl fishery. Can. J. Fish. Aquat. Sci. 70: 534–542
[750] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates europa.eu
[819] ICES 2015 Report of the Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS), 14-21 April 2015, ICES HQ, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2015/ACOM:10. 13 pp. ices.dk
[821] Europäische Union (EU) 2014 Verordnung (EU) Nr. 1221/2014 des Rates vom 10. November 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für das Jahr 2015 und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 und (EU) Nr. 1180/2013 europa.eu
[827] ICES 2015 Report of the Advisory Committee, 2015. Book 8. Baltic Sea. 8.3.2 Cod (Gadus morhua) western Baltic stock in Subdivisions 22–24 (Western Baltic Sea) ices.dk