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Fischbestände
Online

Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

gültig 05/2016 - 05/2017

Ökoregion:
Ostsee
Fanggebiet:
zentrale Ostsee (25-29 (ohne 28.1) und 32) FAO 27
Art:
Clupea harengus

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und einer unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreise. Alle Referenzwerte für die fischereiliche Sterblichkeit und die Laicherbiomasse sind nach Vorsorgeansatz (Fpa, Flim, Bpa, Blim) und nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger, Fmsy) definiert. [910]

Wesentliche Punkte

2016: Laicherbiomasse und fischereiliche Sterblichkeit liegen nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) unverändert im grünen Bereich. Die fischereiliche Sterblichkeit ist weiter gestiegen, die Laicherbiomasse blieb nahezu konstant. [910]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
+ (small)

volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

Referenzwerte nicht definiert (nach Managementplan)

? (small)

Referenzwerte nicht definiert (nach Managementplan)

+ (large)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

+ (large)

angemessen (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Die Laicherbiomasse ist von 1974 bis 2001 kontinuierlich gesunken. Dies lag ab 1980 überwiegend an der Abnahme des individuellen Gewichts der Heringe - ein Hinweis auf eine schlechte Ernährungssituation. Parallel zur sinkenden Biomasse wurden die Fänge reduziert, trotzdem stieg die fischereiliche Sterblichkeit bis Ende der 1990er Jahre an. Seit 2001 steigt die Laicherbiomasse kontinuierlich an und liegt seit 2007 nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) im grünen Bereich (über Btrigger). Mit weiterer Reduzierung der Fänge sank nach 2000 auch die fischereiliche Sterblichkeit und liegt seit 2011 unter dem MSY-Referenzwert. Der 2014er Jahrgang wird als der viertstärkste der gesamten Zeitreihe eingeschätzt. [910]

Ausblick

Der Bestand wird nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) bewirtschaftet und die Fangmengen können mittelfristig noch steigen. Die weitere Entwicklung hängt von der Stärke der in die Fischerei einwachsenden Jahrgänge, der Entwicklung der Räuber-Beute-Situation zwischen Hering und Dorsch und der Nahrungskonkurrenz mit Sprotte ab. [910]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Seit Ende der 1980er Jahre war bei diesem Heringsbestand eine starke Reduzierung des Individualgewichtes zu beobachten. Dies führte bei konstanter Anzahl der Tiere zu einer Abnahme der Gesamt-Biomasse. Der geringe Fettgehalt der Tiere hat auch Auswirkungen auf die Vermarktung. Mögliche Ursache ist die Veränderung der Nahrungszusammensetzung, welche wiederum auf den sinkenden Salzgehalt zurückzuführen ist. Eine weitere mögliche Ursache ist die erhöhte Nahrungskonkurrenz durch Sprotten. Der Bestand wird außerdem von Wegfraß durch den Dorsch beeinflusst (Räuber-Beute-Beziehung). In den letzten Jahren sind die mittleren Gewichte wieder leicht gestiegen. [128] [129] [910] [926]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Der Bestand wird seit 2003 getrennt vom Hering im Rigaer Meerbusen (28.1) und seit 2004 getrennt vom Hering der westlichen Ostsee (22-24) bewirtschaftet. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein neuer Managementplan für alle pelagischen Bestände der Ostsee und Dorsch wird voraussichtlich noch 2016 in Kraft treten. Gemischte Fänge von Hering und Sprott dürfen in der EU nur in Häfen angelandet werden, in denen ein Stichprobenkontrollprogramm zur Überwachung der angelandeten Arten durchgeführt wird. Seit 2010 war auch in der Ostsee das „Highgrading“ (Verwerfen legal anlandbarer Fische, um den Fangertrag zu optimieren) verboten. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Heringe in EU-Gewässern. Weitere Managementinstrumente der EU sind Verordnungen zu Maschenweiten, sowie nationale Regelungen (z.B. Gebietsschließungen). [206] [631] [750] [910]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die wissenschaftliche Empfehlung des ICES bezieht sich auf den Heringsbestand der zentralen Ostsee, der zu einem kleinen Teil auch in einem anderen Managementgebiet gefangen wird (Rigaer Meerbusen: 28.1). Gleichzeitig wird in der zentralen Ostsee auch ein kleiner Teil des Heringsbestandes aus dem Rigaer Meerbusen gefischt. Dies wird bei der wissenschaftlichen Begutachtung und bei der Festlegung der Höchstfangmengen (TACs) für die beiden Managementgebiete berücksichtigt. Die bestandsspezifische Fangempfehlung ist daher nicht direkt mit den TACs vergleichbar. Eine Überschreitung (Summe der Quoten) der Empfehlung lag aber 2009-2011 und 2016 vor. Die empfohlene Entnahme aus dem Bestand wurde 2010 bis 2012 überschritten. Der ICES empfiehlt, jegliche Aktivitäten, die zu einer Beeinträchtigung der Herings-Laichgründe führen könnten, einer genauen Überprüfung zu unterziehen (z.B. beim Bau von Windanlagen auf See). [910]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Der Bestand ist in der zentralen Ostsee verbreitet. In den Gebieten 28.1, 30 und 31 leben getrennte Bestände. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU (für den weitaus größten Teil des Verbreitungsgebietes, rot dargestellt) und Russland (gelb). An den Grenzen des Verbreitungsgebietes kommt es zur Vermischung mit benachbarten Beständen, z.B. mit Hering der westlichen Ostsee in den ICES-Gebieten 24-25. Fänge des Bestandes der zentralen Ostsee in anderen Gebieten (Golf von Riga, ICES Gebiet 28.1) werden in der Begutachtung und bei der Festsetzung der Höchstfangmenge berücksichtigt. [910]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2015: 174,4 (davon Russland 20,9); davon 169,5 in der zentralen Ostsee (ohne Golf von Riga), überwiegend pelagische Schleppnetze, geringerer Anteil Ringwaden, Stellnetze und Reusen
TACs (Quote EU/Russland) 2008: 152,6/12,3  2009: 143,6/16,0  2010: 126,4/13,4  
2011: 107,4/12,6  2012: 78,4/14,9  2013: 90,1/11,3  
2014: 112,7/19,5  2015: 163,5/22,9  2016: 177,5/29,1 
[906] [910]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf illegale oder unberichtete Fänge aus diesem Bestand. Durch das gemeinsame Auftreten von Hering und Sprotte in der pelagischen Fischerei kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch erst in den letzten Jahren. Die Anlandung gemischter Hering-Sprott-Fänge ist in der EU seit 2005 verboten, wenn kein System zur Feststellung der Artenzusammensetzung zur Verfügung steht (Stichprobenkontrollprogramm). Die Einführung dieser Maßnahme hat zur Reduzierung der falschberichteten Fänge geführt; die jetzt nicht mehr als Problem in dieser Fischerei angesehen werden. [206] [910]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf den Hering der zentralen Ostsee, vor allem mit pelagischen Schleppnetzen und einem geringerem Anteil Ringwaden, Stellnetzen und Reusen. Die deutsche Fischerei verwendet nur pelagische Schleppnetze und landet nur geringe Mengen aus diesem Bestand an (2015: 2.900 t). Die größte Quote hält Schweden, gefolgt von Polen und Finnland. Dieser Hering wird sowohl für den menschlichen Verzehr als auch für die Produktion von Fischmehl und –öl verwendet. [906] [910] [926]

Beifänge und Rückwürfe

Rückwürfe sind in allen pelagischen Fischereien der Ostsee minimal, die passiven Fangmethoden sowie die Ringwaden-Fischerei sind fast rein. In der Fischerei mit pelagischen Schleppnetzen kommt es hingegen zu gemischten Fängen von Hering und Sprott, diese Anlandungen werden aber nach Arten aufgeteilt. Beifangmengen von jungen Dorschen in der Heringsfischerei sind nicht bekannt. Schon ab 2010 ist durch das Verbot des „Highgradings“ (Verwerfen legal anlandbarer Fische, um den Fangertrag zu optimieren) für quotierte Arten ohne Mindestanlandelänge (z.B. Hering und Sprotte) der Rückwurf in EU-Gewässern faktisch verboten, sofern das Fahrzeug über Heringsquote verfügte. Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Hering in der Ostsee generell verboten. [206] [750] [910] [926]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Hering ist gemeinsam mit Sprotte eine Hauptnahrungsquelle für Dorsch. Die Heringsfischerei kann daher indirekt den Dorschbestand beeinflussen. Die pelagischen Schleppnetz- und die Stellnetzfischereien beeinflussen den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berühren). Potentiell problematisch können Beifänge von Seevögeln und Meeressäugern in Stellnetzen sein. [30] [97] [208] [910] [926]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Der Bestand setzt sich aus schneller wachsenden (südliche Ostsee) und langsamer wachsenden (nördliche Gebiete) Individuen zusammen. Das Laichgeschäft findet im Frühjahr an der Küste statt, danach wandern die Heringe in die tiefen Becken zum Fressen. [910] [926]

Zusätzliche Informationen

Die Reduzierung der altersspezifischen Gewichte von Heringen der zentralen Ostsee und die Wechselwirkung mit dem zweiten großen pelagischen Bestand der zentralen Ostsee, der Sprotte, sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen. Sie lieferten Belege für einen „regime shift“, eine grundlegende Änderung der Umweltbedingungen in der zentralen Ostsee in den 1990er Jahren, die unmittelbaren Einfluss auf die Produktivität der Fischbestände hatte. [128] [129] [910] [926]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine Fischerei auf Hering der zentralen Ostsee nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Heringsfischerei in der Ostsee wird mit Fahrzeugen verschiedener Größe durchgeführt. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. Die Fischerei in der zentralen Ostsee macht nur einen kleinen Teil der deutschen Heringsfischerei aus. Deutschland landet den größten Teil dieser, bzw. derzeit alle Fänge in ausländischen Häfen an. [12] [13] [910]

Bestandsübersicht Hering

Marktdaten

2015 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 160.548 t (2014: 149.734 t), Marktanteil: 15,9% (2014: 14,7%) [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
FAO21 Bonavista-Trinity Bay (3L) 2,1 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 Fortune Bay (3P) 2,6 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 Gulf St. Lawrence S. Frühjahrsl. (4T) 1,4 - 18,3 ?– (small) ?+ (small) 05/2012 - 04/2014
FAO21 Gulf St. Lawrence S. Herbstl. (4T) 38,4 - 183,8 ?+ (small) ?+ (small) 05/2012 - 04/2014
FAO21 Gulf of Maine/Georges Bank (5YZ) 85,0 85,0 517,9 + (small) + (small) 06/2012 - 06/2015
FAO21 Neufundland W. (4R) - 20,5 ? ? (small) ? (small) Frühjahrs- und Herbstlaicher 05/2012 - 02/2014
FAO21 Nova Scotia/Bay of Fundy (4VWX) 52,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2012 mehrere Laichkomponenten 04/2013 - 05/2014
FAO21 Quebec (4S) 0,4 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2015
FAO21 St. Mary-Placentia Bay (3LP) 1,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 White-Notre Dame Bay (3K) 0,5 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO27 Irische See (VIIa) 4,9 4,9 13,2 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
FAO27 Isländischer Sommerlaicher (Va) 69,7 69,7 318,0 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
FAO27 Keltische See (VIIa, VIIghjk) 17,6 17,8 84,9 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
FAO27 Nordsee Herbstlaicher (IIIa, IV, VIId) 494,1 494,1 2.008,2 + (small) + (small) Managementplan ab 1997/2009/2014 05/2016 - 05/2017
FAO27 Norwegischer Frühjahrslaicher (I, II) 328,7 - 5.023,0 + (small) + (small) Managementplan ab 1999 09/2016 - 09/2017
FAO27 Rigaer Meerbusen (28.1) 32,9 32,9 78,2 + (small) – (small) nur Lat. & Est Fischerei 05/2016 - 05/2017
FAO27 Westlich Irl. & Schottl. (VIa, VIIbc) 19,9 19,9 214,2 – (small) + (small) vormals 2 Bestände 06/2016 - 06/2017
FAO27 Zentrale Ostsee (25-29, 32) 174,4 174,4 1.056,6 + (small) + (small) 05/2016 - 05/2017
FAO27 nördl. Bottn. Meerbusen (31) 4,5 4,5 ? ? (small) ? (small) 05/2016 - 05/2017
FAO27 südl. Bottn. Meerbusen (30) 110,4 110,4 951,5 + (small) + (small) 05/2016 - 05/2017
FAO27 westliche Ostsee (22-24, IIIa) 37,5 37,5 143,0 + (small) + (small) 05/2016 - 05/2017

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

  Autor Jahr Titel Quelle
[12] Europäische Gemeinschaften 2009 Die Gemeinsame Fischereipolitik. Ein Leitfaden für Benutzer ec.europa.eu
[13] Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt, Ref. 522
[14] FIZ e.V. Fisch-Informationszentrum e.V. fischinfo.de
[30] Food and Agriculture Organization (FAO) FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010] fao.org
[97] Zydelis R, Bellebaum J, Österblom H, Vetemaa M, Schirmeister B, Stipniece A, Dagys M, van Eerden M, Garthe S 2009 Bycatch in gillnet fisheries – An overlooked threat to waterbird populations Biological Conservation 142:1269–1281
[128] Cardinale M, Arrhenius F 2000 Decreasing weight-at-age of Atlantic herring (Clupea harengus) from the Baltic Sea between 1986 and 1996: a statistical analysis. ICES J. Mar. Sci. 57: 882-893
[129] Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW, Hinrichsen H-H 2003 The marine copepod Pseudocalanus elongatus, as a mediator between climate variability and fisheries in the Central B altic Sea. Fish. Oceanogr., 12: 360-368
[206] Europäische Union (EG) 2005 Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 europa.eu
[208] Bellebaum, J 2011 Untersuchung und Bewertung des Beifangs von Seevögeln durch die passive Meeresfischerei in der Ostsee. BfN-Skripten 295 Bundesamt für Naturschutz, ISBN 978-3-89624-030-9, www.bfn.de
[631] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr europa.eu
[750] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates europa.eu
[906] Europäische Union (EU) 2015 VERORDNUNG (EU) 2015/2072 DES RATES vom 17. November 2015 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2016 und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1221/2014 und (EU) 2015/104 europa.eu
[910] ICES 2016 Report of the Advisory Committee, 2016. Baltic Sea Ecoregion. 8.3.14 Herring (Clupea harengus) in subdivisions 25–29 and 32 (central Baltic Sea, excluding Gulf of Riga) ices.dk
[926] ICES 2016 Report of the Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS), 12-19 April 2016, ICES HQ, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2016/ACOM:11. 593 pp. ices.dk