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Fischbestände
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Pelagischer Rotbarsch, Sebastes mentella, Irmingersee tief

gültig 09/2016 - 09/2018

Ökoregion:
Ostgrönlandschelf, Islandschelf, Färöer-Plateau
Fanggebiet:
Kanada FAO 21; Island (Va), ozeanischer Nordostatlantik (XII), südöstl. Grönland (XIV) FAO 27
Art:
Sebastes mentella

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Seit 2016 gibt es eine analytische Bestandsberechnung, in die kommerzielle Fangdaten und die Daten aus Forschungsreisen eingehen. Der internationale Rotbarsch-Survey wird nur alle zwei Jahre durchgeführt. Auf dieser Basis können nun auch numerische Fangempfehlungen abgeleitet werden. Aufgrund von Unsicherheiten werden jedoch nur relative Trends für Laicherbiomasse, Fischereidruck und Nachwuchsproduktion angegeben. Für Laicherbiomasse und Fischereidruck sind Referenzwerte nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger, Fmsy) und nach dem Vorsorgeansatz (Bpa, Blim, Fpa, Flim) definiert. [940] [950]

Wesentliche Punkte

2016: Es werden erstmalig relative Werte für Laicherbiomasse und Fischereidruck angegeben. Außerdem sind nun Referenzwerte definiert. Danach liegen Laicherbiomasse und Fischereidruck seit Jahren weit im roten Bereich. Die Fänge lagen 2016 wieder deutlich über den Empfehlungen des ICES. [940] [950]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
– (small)

unzureichende Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

– (small)

nicht nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

unbekannt (nach Managementplan)

? (small)

unbekannt (nach Managementplan)

– (large)

außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

– (large)

übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Dieser Bestand wurde 2009 vom flachen pelagischen Bestand getrennt (weitere Informationen). Die Fischerei auf den Rotbarschbestand „Sebastes mentella pelagisch tief“ begann 1991, als sich die Rotbarsch-Fischerei an der Oberfläche in tiefere Bereiche ausdehnte. Da sich dadurch die verschiedenen Bestände in den Fängen gemischt haben können, sind die Anlandedaten aus den Jahren 1992-1996 nur bestmögliche Schätzungen. Die Anlandungen aus diesem Bestand stiegen bis 1996 auf fast 140.000 t und schwankten seitdem zwischen 30.000 und 100.000 t, 2014 waren es mit 24.000 t jedoch weniger. Ab 1997 werden Logbuchdaten mit Fangtiefenangaben (für EU-Mitgliedstaaten nicht verpflichtend) für die Bestandszuordnung verwendet. Die Laicherbiomasse nahm seit 1994 kontinuierlich ab, liegt seit 2002 unter MSY-Btrig und seit 2005 auch unter dem Limitwert (Blim). Seit Beginn der Fischerei 1991 stieg der (relative) Fischereidruck stark an, überschritt den Limitwert (Flim) bereits 1994 und liegt weit im roten Bereich. Die Berechnung der Nachwuchsproduktion ist erst nach 8-10 Jahren hinreichend verlässlich. Sie wird daher nur bis 2007 dargestellt, jüngere Jahrgänge werden als dem Mittel entsprechend angenommen. Die starken Jahrgänge 1990 und 1995 tragen im Moment die Fischerei. [199] [295] [940] [950]

Ausblick

Rotbarsch ist eine langlebige und spät reproduzierende Art, die Erholung des überfischten Bestandes wird daher selbst bei sehr niedrigen Fangmengen viele Jahrzehnte dauern. Auch wenn die Fischerei in den nächsten zwei Jahren völlig eingestellt würde, wird die Laicherbiomasse voraussichtlich auch 2019 unter dem Limitwert bleiben. [940] [950]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Der Anstieg der Wassertemperatur in der Irminger See hat einen Einfluss auf die räumliche und vertikale Verteilung der Tiere aus dem flachen pelagischen Bestand. Welchen Einfluss veränderte Umweltbedingungen auf den tiefen pelagischen Bestand haben, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch wenig bekannt und muss weiter untersucht werden. [940] [950]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Der Bestand ist in verschiedenen Managementgebieten verbreitet. Er kommt vor allem in internationalen, isländischen und grönländischen Gewässern vor (Bewirtschaftungsbereich siehe Karte Managementgebiete). Die Nordostatlantische Fischereikommission (NEAFC) ist die Haupt-Managementorganisation für diesen Bestand. Die Vertragsparteien der NEAFC haben regelmäßig einen Entwurf zur Bewirtschaftung der pelagischen Rotbarsch-Bestände in internationalen Gewässern erstellt. Über viele Jahre wurde jedoch keine Einigung erzielt, so dass einige Länder autonome Quoten festlegten. 2011 erfolgte eine Einigung mit allen Vertragsparteien außer Russland. Diese Bewirtschaftungsregelungen der Küstenstaaten (Färöer Inseln, Grönland, Island) mit der EU und Norwegen sind seit Mai 2011 in Kraft. Russland hat diesen NEAFC-Beschluss nicht unterzeichnet und legt eine autonome Quote fest (für beide pelagischen Bestände, da es deren Trennung nicht anerkennt), der größte Teil dieser Quote (80-90%) wird aus dem tiefen Bestand entnommen. Hinzu kommt noch eine Quote für pelagische Rotbarsche in grönländischen Gewässern (ICES-Gebiete V und XIV und NAFO 1F), die unter bestimmten Voraussetzungen auch im Managementgebiet dieses Bestandes gefischt werden darf. Die Bewirtschaftung erfolgt außerdem über technische Regularien, wie z.B. minimale Maschenweiten. [31] [42] [201] [907] [940] [950]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Dieser Bestand wurde 2009 vom flachen pelagischen Bestand getrennt. Da jahrelang keine Einigung mit allen Vertragsparteien über einen Bewirtschaftungsentwurf erfolgte, wurden autonome Quoten festgelegt, deren Summe weit über den wissenschaftlichen Empfehlungen lag. Im 2011 abgeschlossenen Übereinkommen der NEAFC-Vertragsparteien wurden Quoten bis 2014 festgelegt. Für Russland wurde zwar eine Quote vorgesehen, es legt aber autonome Quoten für seine Fischerei fest. 2011 bis 2013 lag diese NEAFC-Quote bereits über den wissenschaftlichen Empfehlungen, hinzu kamen die autonome Quote Russlands und weitere Fangmöglichkeiten in grönländischen Gewässern. Seit 2014 entspricht die NEAFC-Quote der wissenschaftlichen Empfehlung, bzw. lag teilweise sogar darunter, Russland legt aber weiterhin autonome Quoten fest. Die Quoten wurden in den letzten Jahren zwar nicht vollständig ausgenutzt, die Entnahme war aber 2013 mehr als doppelt so hoch wie die empfohlene Menge. 2014 lagen die Fänge (24.000 t) nur 20% über der Empfehlung (20.000 t), 2015 (Empfehlung: unter 10.000 t) waren die Fänge (27.000 t) aber fast dreimal so hoch. Dieser Bewirtschaftungsansatz schützt den Bestand nicht vor einer fortgesetzten Übernutzung. Der ICES weist auf das Fehlen von tiefen-spezifischen Fangdaten aus der russischen Flotte hin, wodurch die Bestandszuordnung erschwert wird. [31] [42] [199] [201] [716] [940] [950]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Managementgebiete für die tiefe pelagische Fischerei auf Rotbarsch sind die ausschließliche Wirtschaftszone von Island und Grönland und internationale Gewässer, in denen die NEAFC-Regeln gelten. Das Vieleck umschließt das Managementgebiet für diesen Bestand, in dem der größte Teil der tiefen pelagischen Fischerei stattfindet. Der Bestand ist darüber hinaus auch weiter südwestlich und im Gebiet der NAFO verbreitet. [199] [940] [950]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2015: 27,4; 100% pelagische Schleppnetze
TACs (Summe Quoten beide pelagische Bestände/NEAFC-Abkommen, tiefer Bestand) 2011: 60/38   2012: 54/32   2013:48/26    
2014: 43/20   2015: 35/9,5   2016: 34/8,5 
[796] [907] [940] [950]

IUU-Fischerei

Von einigen Flotten in dieser Fischerei sind die Fangdaten nicht oder nur schwierig zu bekommen. Außerdem gibt es Probleme mit falschberichteten Fängen. Zum Teil werden Daten aus den NEAFC- und NAFO-Gebieten zu spät geliefert. Die offiziell gemeldeten Fänge für beide pelagischen Bestände liegen im Rahmen der festgesetzten Quoten. Es gibt Hinweise, dass 2007 höchstens 80% des tatsächlichen Fischereiaufwandes und damit auch der tatsächlichen Anlandungen gemeldet wurden. Spätere Daten liegen nicht vor, der nichtgemeldete Aufwand ist aber wahrscheinlich sehr viel geringer als in früheren Jahren. [203] [940] [950]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Die meisten Fänge aus diesem Rotbarschbestand werden von Russland getätigt (2015: 74 %). In der Fangstatistik folgen Island (7%), Norwegen (6%) und Spanien (5%). Hauptfanggebiet war 2015 das ICES-Gebiet XIV (93 % der Fänge). Die Fischerei wird mit pelagischen Schleppnetzen durchgeführt. Die pelagische Rotbarschfischerei verwendet die größten Schleppnetze, die weltweit in der kommerziellen Fischerei eingesetzt werden (weil die Zielart so vereinzelt vorkommt): In einem Gloria-Netz finden bis zu 11 Jumbojets Platz, die Netzöffnung entspricht der Fläche von vier bis fünf Fußballfeldern. Die ersten Maschen des Netzes haben Öffnungen von 128 m; wenn sich ein solches Netz verheddert (z.B. nach versehentlicher Grundberührung), kann es in der Regel nur mit Hilfe von Mobilkränen auf einem Flugplatz klariert werden. [31] [42] [940] [950]

Beifänge und Rückwürfe

In dieser pelagischen Fischerei gibt es sehr geringe unerwünschte Beifänge und Rückwürfe. [940] [950]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die pelagische Fischerei hat kaum Einfluss auf den Lebensraum, andere Fischarten oder Wirbellose, mit Ausnahme der Zielart. Der Meeresboden wird durch die Fanggeräte nicht berührt, auch weil dies das riesige Fanggerät unbrauchbar machen würde. [31] [42] [940] [950]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Seit 2009 trennt der ICES drei Bestände und somit auch drei Managementeinheiten von Sebastes mentella in der Irmingersee und angrenzenden Gewässern. Es werden die überwiegend pelagischen Bestände in der Irmingersee S. mentella flach (oberhalb 500 m) und S. mentella tief (unterhalb 500 m), sowie ein bodenlebender Bestand auf dem isländischen Kontinentalabhang unterschieden (weitere Informationen). Die Trennung basiert auf genetischen Daten sowie biologischen Informationen wie z.B. Befall mit spezifischen Parasiten. Wahrscheinlich ist der Ostgrönlandschelf Aufwuchsgebiet für die Jungtiere aller drei Bestände. Wie alle Sebastes-Arten ist auch S. mentella ovovivipar, also lebendgebärend mit innerer Befruchtung. Sie ist eine langlebige, langsam wachsende Art, die spät geschlechtsreif wird und dadurch sehr anfällig für Überfischung ist. [199] [294] [940] [950]

Zusätzliche Informationen

Die Irmingersee war traditionell einer der Hauptfanggründe für den Rotbarsch, insbesondere für die deutsche Fischerei, nachdem Fangmöglichkeiten auf dem Islandschelf mit Ausdehnung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) wegfielen. Die genaue Unterscheidung zwischen Sebastes norvegicus (zuvor S. marinus, Goldbarsch) und S. mentella ist nicht einfach, da sie von der Gestalt sehr ähnlich erscheinen. Sie erfordert häufig die Berücksichtigung vieler Körpermerkmale oder genetische Analysen. Der Handel unterscheidet selten zwischen den Arten. Deutschland ist ein großer Abnehmer für Rotbarsch aus isländischen Gewässern. [14] [31] [42]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine pelagische Rotbarschfischerei nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Rotbarschfischerei wird überwiegend mit mittleren bis großen Hochseefahrzeugen durchgeführt. Die Fahrzeuge fahren unter Flaggen der jeweiligen Staaten, die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung folgt daher deren Regeln. [13] [31]

Bestandsübersicht Rotbarsch (2 Arten)

Marktdaten

verschiedene Arten: 2015 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 17.792 t (2014: 13.894 t), Marktanteil: 1,8% (2014: 1,4) [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
Goldbarsch V, VI, XIV (S. norvegicus) 51,6 - 354,8 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
S. mentella (I, II) 9,3 - 812,8 ? (small) ?+ (small) Anldg. 2013, Advice für 2015-2017 06/2014 - 06/2017
S. mentella Islandschelf (Va, XIV) 9,3 - ? ? (small) ? (small) Anldg. vorläufig 06/2016 - 06/2017
S. mentella Ostgrönland 6,0 - ? ? (small) ? (small) 06/2016 - 06/2017
S. mentella pelagisch flach V,XII, XIV, NAFO 5,6 5,6 ? ?– (small) ? (small) 06/2016 - 06/2018
S. mentella pelagisch tief V, XII, XIV, NAFO 27,4 27,4 ? – (small) – (small) 09/2016 - 09/2018
S. norvegicus (I, II) (Goldbarsch) 3,6 - ? ?– (small) ?– (small) ehemals S. marinus, Advice für 2017-2019 06/2016 - 06/2017

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Pelagischer Rotbarsch, Sebastes mentella, Irmingersee tief

  Autor Jahr Titel Quelle
[13] Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt, Ref. 522
[14] FIZ e.V. Fisch-Informationszentrum e.V. fischinfo.de
[31] Ministry of Industries and Innovation, Iceland Informationsseite des isländischen Ministeriums für Industrie und Innovation (Ministry of Industries and Innovation) fish.is
[42] Ministry of Fisheries and Agriculture, Island Isländisches Ministerium für Fischerei und Landwirtschaft (alte Seite, nicht mehr aktualisiert, wird neu erstellt) Isl. Ministerium
[199] ICES 2009 Report of the Workshop on Redfish Stock Structure (WKREDS), 22-23 January 2009, ICES Headquaters, Copenhagen. ICES CM 2009/ACOM: 37. 71pp ices.dk
[201] NEAFC 2011 Multi-annual interim conservation and management measure for deep and shallow pelagic redfish in the Irminger sea and adjacent waters to apply from 2011 - 2014 in the NEAFC convention area. Rec pv 2011: Postal Vote on Redfish in the Irminger Sea neafc.org
[203] ICES 2010 Report of the North-Western Working Group (NWWG), 27 April - 4 May 2010, ICES Headquarters, Copenhagen. ICES CM 2010/ACOM:07. 751 pp. 20. Deep Pelagic Sebastes mentella ices.dk
[294] ICES 2011 Report of the Stock Identification Methods Working Group (SIMWG). By Correspondence in 2011. ICES CM 2011/SSGSUE:06. 91 pp. ices.dk
[295] ICES 2011 Report of the Advisory Committee, 2011. Book 2. Iceland and East Greenland. 2.3.3.1. NEAFC request on redfish stock structure in the Irminger Sea ices.dk
[716] ICES 2014 2.3.3.2 Faroe Islands, Greenland, and Iceland request to ICES on evaluation of a proposed harvest control rule for deep pelagic redfish in the Irminger Sea and adjacent waters ices.dk
[796] North East Atlantic Fisheries Commission (NEAFC) 2014 North East Atlantic Fisheries Commission
Managing Fisheries in the North East Atlantic. Current Management Measures
neafc.org
[907] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNG (EU) 2016/72 DES RATES vom 22. Januar 2016 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2016 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern und zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/104 europa.eu
[940] ICES 2016 Report of the North-Western Working Group (NWWG), 27 April- 4 May 2016, ICES HQ, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2016/ACOM:08. 703pp. ices.dk
[950] ICES 2016 Report of the Advisory Committee, 2016. Book 2, Iceland Sea and Greenland Sea ecoregions, 2.3.12 Beaked redfish (Sebastes mentella) in ICES subareas 5, 12, and 14 (Iceland and Faroes grounds, north of Azores, east of Greenland) and NAFO subareas 1+2 (deep pelagic stock 500 m) ices.dk