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Fischbestände
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Pelagischer Rotbarsch, Sebastes mentella, Irmingersee flach

gültig 06/2016 - 06/2018

Ökoregion:
Westgrönlandschelf, Neufundland-Labradorschelf, Ostgrönlandschelf, Färöer-Plateau
Fanggebiet:
Kanada FAO 21; Island (Va), ozeanischer Nordostatlantik (XII), südöstl. Grönland (XIV) FAO 27
Art:
Sebastes mentella

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Es wird keine analytische Bestandsberechnung durchgeführt und es gibt keine Referenzwerte, da Daten zu den Fängen der kommerziellen Fischerei, zur Nachwuchsproduktion und aus wissenschaftlichen Forschungsreisen dafür unzureichend sind. Insbesondere ist die vertikale Auflösung der Daten nicht hoch genug, um sie hinreichend genau den Beständen („tief“ und „flach“) zuordnen zu können. Es können daher auch keine Fangmöglichkeiten berechnet werden. Die Fangempfehlung basiert auf den Fängen der Vorjahre, modifiziert unter Vorsorgeaspekten. Die Bestandsinformationen beruhen auf kommerziellen Fangdaten und dem internationalen Rotbarsch-Survey. Diese Forschungsreise wird seit 1991 mit akustischen Methoden und Schleppnetzfängen durchgeführt. Sie findet seit 1997 alle zwei Jahre statt. Die letzte Reise wurde 2015 durchgeführt, aufgrund zu geringer Abdeckung des Verbreitungsgebietes liegen daraus jedoch keine Biomasse-Daten vor. Die Begutachtung ist im Moment zwei-jährlich, die nächste für 2018 geplant. [940] [951]

Wesentliche Punkte

2016/2017: Die aktuellsten Biomasse-Informationen sind von 2013. Neue Daten werden erst nach der nächsten Forschungsreise im Juni/Juli 2018 erwartet. Der ICES empfiehlt daher für 2017 und 2018 weiterhin keine gerichtete Fischerei zuzulassen. Der Biomasse-Index (Daten bis einschl. 2013) liegt bei weniger als 5% des Wertes, den er zu Beginn der Datenreihe in den frühen 1990er Jahren aufwies. Die Nutzungsrate ist nicht bekannt. Die Fischerei ist auch 2016 in den internationalen Gewässern der Irmingersee (für die Unterzeichner des NEAFC-Abkommens) und im Zuständigkeitsbereich der NAFO geschlossen, Russland hat jedoch erneut eine autonome Quote festgelegt. Die Anlandungen (nur Russland und Island) sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. [204] [796] [940] [951]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
?– (small)

unbekannt (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

unbekannt (nach Vorsorgeansatz)

? (small)

unbekannt (nach Managementplan)

? (small)

unbekannt (nach Managementplan)

?– (large)

unbekannt (nach höchstem Dauerertrag)

? (large)

unbekannt (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Dieser Bestand wurde 2009 vom tiefen pelagischen Bestand getrennt (weitere Informationen). Die Fischerei auf den Rotbarschbestand „Sebastes mentella pelagisch flach“ begann 1982 durch Flotten des Ostblocks (vor allem der Sowjetunion). Die Anlandungen variierten 1982-1995 meist zwischen 60.000 und 100.000 t, nur 1989-1991 sanken sie auf etwa 30.000 t. Bis 1991 wurde überwiegend im oberen Wasserkörper bis 400 m Tiefe gefischt. Ab 1992 verlagerte sich die Fischerei auch in tiefere Gewässer und nutzte damit nach heutigem Wissensstand einen anderen Bestand. Da sich die verschiedenen Bestände in den Fängen gemischt haben können, ist eine nachträgliche Zuordnung nicht exakt möglich. Ab 1997 werden Logbuchdaten mit Fangtiefenangaben (für EU-Mitgliedstaaten nicht verpflichtend) für die Bestandszuordnung verwendet. Biomasseberechnungen werden mit Hilfe von akustischen Methoden im Oberflächenwasser (bis zur Echo-Streuschicht) durchgeführt. Während die durch Forschungsreisen abgedeckte Fläche immer größer wurde, sank der ermittelte Biomasse-Index seit 1991 fast kontinuierlich und liegt nun bei unter 5% des Wertes, den er zu Beginn der Datenreihe in den frühen 1990er Jahren aufwies. Nach 2013 stehen allerdings keine neuen Biomassedaten aus Forschungsreisen zur Verfügung. Die Nutzungsrate ist unbekannt. [199] [295] [296] [940] [951]

Ausblick

Rotbarsch ist eine langlebige und spät reproduzierende Art, die Erholung des überfischten Bestandes wird daher viele Jahrzehnte dauern. Simulationen zeigen, dass selbst bei den derzeit geringen Fangmengen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Bestand innerhalb der nächsten Dekade nicht wächst. [940] [951]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Der Anstieg der Wassertemperatur in der Irmingersee hat einen Einfluss auf die räumliche und vertikale Verteilung der Tiere aus dem flachen pelagischen Bestand. Steigende Wassertemperaturen in den Bereichen flacher als 500 m beeinflussen und verschieben möglicherweise die saisonale Verteilung im Verbreitungsgebiet. [940]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Der Bestand ist in verschiedenen Managementgebieten verbreitet. Er kommt vor allem in grönländischen und in internationalen Gewässern vor. Die Nordostatlantische Fischereikommission (NEAFC) ist die Haupt-Managementorganisation für diesen Bestand. Für das NAFO-Gebiet werden separate Quoten festgelegt. Die Vertragsparteien der NEAFC haben regelmäßig einen Entwurf zur Bewirtschaftung der pelagischen Rotbarsch-Bestände in internationalen Gewässern erstellt. Über viele Jahre wurde jedoch keine Einigung erzielt, so dass einige Länder autonome Quoten festlegten. 2011 erfolgte eine Einigung mit allen Vertragsparteien außer Russland. Diese Bewirtschaftungsregeln der Küstenstaaten (Färöer Inseln, Grönland, Island), mit der EU und Norwegen sind seit Mai 2011 in Kraft. Die flache pelagische Fischerei auf Rotbarsch in internationalen Gewässern ist dieser Regelung folgend seit 2011 geschlossen, Russland hat diesen NEAFC-Beschluss nicht unterzeichnet und legt eine autonome Quote fest (für beide pelagischen Bestände gemeinsam, da es deren Trennung nicht anerkennt). Die Bewirtschaftung erfolgt außerdem über technische Regularien, wie z.B. minimale Maschenweiten. [204] [796] [907] [940] [951]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Dieser Bestand wurde erst 2009 vom tiefen pelagischen Bestand getrennt. Da jahrelang keine Einigung mit allen Vertragsparteien über einen Bewirtschaftungsentwurf erfolgte, wurden autonome Quoten festgelegt, deren Summe weit über den wissenschaftlichen Empfehlungen lag. Das 2011 abgeschlossene Übereinkommen der NEAFC-Vertragsparteien folgte der wissenschaftlichen Empfehlung, die Fischerei auf diesen Bestand zu schließen. Die Schließung gilt inzwischen bis Ende 2016. In den NAFO-Gebieten ist der TAC für 2016 ebenfalls null. Russland legt eine autonome Quote fest. Seit 2012 haben nur Russland und Island Fänge aus diesem Bestand gemeldet, 2014 auch Litauen. Die wissenschaftliche Empfehlung lautet weiterhin, keine Fischerei auf diesen Bestand zuzulassen. Der ICES weist auf das Fehlen von tiefen-spezifischen Fangdaten hin, wodurch die Bestandszuordnung erschwert wird. [199] [204] [796] [907] [940] [951]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Managementgebiete für die flache pelagische Fischerei auf Rotbarsch sind Grönland und internationale Gewässer von NEAFC und NAFO (außerhalb des eingezeichneten Vielecks). Für die NAFO-Gewässer gibt es eine separate Quote. Die Verbreitung des Bestandes kann bis in kanadische Gewässer reichen. [204] [796] [940] [951]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2015: 5,6; 100% pelagische Schleppnetze pelagische Schleppnetze
TACs (Summe Quoten beide pelagische Bestände/ NEAFC-Abkommen, flacher Bestand) 2011: 60/0  2012: 54/0  2013:48/0   2014: 48/0  
2015: 35/0  2016: 35/0  [204] [796] [907] [940] 
[951]

IUU-Fischerei

Von einigen Flotten in dieser Fischerei sind die Fangdaten nicht oder nur schwierig zu bekommen. Außerdem gibt es Probleme mit falschberichteten Fängen. Zum Teil werden Daten aus den NEAFC- und NAFO-Gebieten zu spät geliefert. Die offiziell gemeldeten Fänge für beide pelagischen Bestände liegen im Rahmen der Summe der festgesetzten Quoten. Es gibt Hinweise, dass 2007 höchstens 80% des tatsächlichen Fischereiaufwandes und damit auch der tatsächlichen Anlandungen gemeldet wurden. Neuere Daten liegen nicht vor, der nichtgemeldete Aufwand ist aber wahrscheinlich sehr viel geringer als in früheren Jahren. [794] [940] [951]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Die meisten Fänge aus diesem Rotbarschbestand werden von Russland getätigt (2015: 97 %), ferner ist Island an der Fischerei beteiligt. Hauptfanggebiet war 2015 das NAFO-Gebiet 1F (56 % der Fänge). Die Fischerei wird mit pelagischen Schleppnetzen durchgeführt. Die pelagische Rotbarschfischerei verwendet die größten Schleppnetze, die weltweit in der kommerziellen Fischerei eingesetzt werden (weil die Zielart so vereinzelt vorkommt): In einem Gloria-Netz finden bis zu 11 Jumbojets Platz, die Netzöffnung entspricht der Fläche von vier bis fünf Fußballfeldern. Die ersten Maschen des Netzes haben Öffnungen von 128 m; wenn sich ein solches Netz verheddert (z.B. nach versehentlicher Grundberührung), kann es in der Regel nur mit Hilfe von Mobilkränen auf einem Flugplatz klariert werden. [31] [42] [940] [951] [880]

Beifänge und Rückwürfe

Rotbarsch bildet Ansammlungen von Fischen ähnlicher Größe. In der pelagischen Fischerei gibt es daher nur sehr geringe unerwünschte Beifänge und Rückwürfe. Der Bestand ist selbst Beifang in der Fischerei auf den tiefen pelagischen Rotbarsch-Bestand im gleichen und in angrenzenden Gebieten. Diese Beifänge sollten so gering wie möglich gehalten werden. [940] [951]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die pelagische Fischerei hat kaum Einfluss auf den Lebensraum, andere Fischarten oder Wirbellose, mit Ausnahme der Zielart. Der Meeresboden wird durch die Fanggeräte nicht berührt, auch weil dies das riesige Fanggerät unbrauchbar machen würde. [940] [951]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Seit 2009 trennt der ICES drei Bestände und somit auch drei Managementeinheiten von Sebastes mentella in der Irmingersee und angrenzenden Gewässern. Es werden die überwiegend pelagischen Bestände in der Irmingersee, S. mentella flach (oberhalb 500 m) und S. mentella tief (unterhalb 500 m), sowie ein bodenlebender Bestand auf dem isländischen Kontinentalabhang unterschieden (weitere Informationen). Die Trennung basiert auf genetischen Daten sowie biologischen Informationen wie z.B. Befall mit spezifischen Parasiten. Wahrscheinlich ist der Ostgrönlandschelf Aufwuchsgebiet für die Jungtiere aller drei Bestände. Wie alle Sebastes-Arten ist auch S. mentella ovovivipar, also lebendgebärend mit innerer Befruchtung. Sie ist eine langlebige langsam wachsende Art, die spät geschlechtsreif wird und dadurch sehr anfällig für Überfischung ist. [199] [294] [940] [951]

Zusätzliche Informationen

Die Irmingersee war traditionell einer der Hauptfanggründe für den Rotbarsch, insbesondere für die deutsche Fischerei, nachdem Fangmöglichkeiten auf dem Islandschelf mit Ausdehnung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) wegfielen. Die genaue Unterscheidung zwischen Sebastes norvegicus (zuvor S. marinuss, Goldbarsch) und S. mentella ist nicht einfach, da sie von der Gestalt sehr ähnlich erscheinen. Sie erfordert häufig die Berücksichtigung vieler Körpermerkmale oder genetische Analysen. Der Handel unterscheidet selten zwischen den Arten. Deutschland ist der größte Abnehmer für Rotbarsch aus isländischen Gewässern. [14] [31] [42]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine pelagische Rotbarschfischerei nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Rotbarschfischerei wird überwiegend mit mittleren bis großen Hochseefahrzeugen durchgeführt. Die Fahrzeuge fahren unter Flaggen der jeweiligen Staaten (derzeit nur Russland und Island), die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung folgt daher deren Regeln. [13] [31]

Bestandsübersicht Rotbarsch (2 Arten)

Marktdaten

verschiedene Arten: 2015 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 17.792 t (2014: 13.894 t), Marktanteil: 1,8% (2014: 1,4) [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
Goldbarsch V, VI, XIV (S. norvegicus) 51,6 - 354,8 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
S. mentella (1, 2) 34,0 34,0 857,4 ? (small) ? (small) 06/2017 - 06/2018
S. mentella Islandschelf (5.a, 14) 9,5 9,5 ? ? (small) ? (small) 06/2017 - 06/2018
S. mentella Ostgrönland 3,1 3,1 ? ? (small) ? (small) 06/2017 - 06/2018
S. mentella pelagisch flach V,XII, XIV, NAFO 5,6 5,6 ? ?– (small) ? (small) Advice für 2017-2018 06/2016 - 06/2018
S. mentella pelagisch tief V, XII, XIV, NAFO 27,4 27,4 ? – (small) – (small) Advice für 2017-2018 09/2016 - 09/2018
S. norvegicus (1, 2) (Goldbarsch) 3,6 - ? ?– (small) ?– (small) ehemals S. marinus, Advice für 2017-2019 06/2016 - 06/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Pelagischer Rotbarsch, Sebastes mentella, Irmingersee flach

  Autor Jahr Titel Quelle
[13] Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepage ble.de
[14] Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ) Fisch-Informationszentrum e.V. Homepage fischinfo.de
[31] Ministry of Industries and Innovation, Iceland Informationsseite des isländischen Ministeriums für Industrie und Innovation (Ministry of Industries and Innovation) fish.is
[42] Ministry of Fisheries and Agriculture, Island Isländisches Ministerium für Fischerei und Landwirtschaft (alte Seite, nicht mehr aktualisiert, wird neu erstellt) Isl. Ministerium
[199] ICES 2009 Report of the Workshop on Redfish Stock Structure (WKREDS), 22-23 January 2009, ICES Headquaters, Copenhagen. ICES CM 2009/ACOM: 37. 71pp ices.dk
[204] Northwest Atlantic Fisheries Organization (NAFO) Northwest Atlantic Fisheries Organization, Conservation and Enforcement Measures: u.a. Quota Table nafo.int
[294] ICES 2011 Report of the Stock Identification Methods Working Group (SIMWG). By Correspondence in 2011. ICES CM 2011/SSGSUE:06. 91 pp. ices.dk
[295] ICES 2011 Report of the Advisory Committee, 2011. Book 2. Iceland and East Greenland. 2.3.3.1. NEAFC request on redfish stock structure in the Irminger Sea ices.dk
[296] ICES 2011 Report of the Working Group on Redfish Surveys (WGRS), 2–4 August 2011, Murmansk, Russia. ICES CM 2011/SSGESST:21. 62 pp. ices.dk
[794] ICES 2014 Report of the Advisory Committee, 2014. Book 2. Iceland and East Greenland. 2.3.10. Beaked redfish (Sebastes mentella) in Subareas V, XII, and XIV and NAFO Subareas 1+2 (Shallow pelagic stock ices.dk
[796] North East Atlantic Fisheries Commission (NEAFC) North East Atlantic Fisheries Commission
Managing Fisheries in the North East Atlantic. Current Management Measures
neafc.org
[880] ICES 2015 Report of the Advisory Committee, 2015. Book 2.Greenland Sea, Iceland Sea, and Oceanic Northeast Atlantic Ecoregions. 2.3.4b Beaked redfish (Sebastes mentella) in Subareas V, XII, and XIV (Iceland and Faroes grounds, north of Azores, east of Greenland) and NAFO Subareas 1+2 (shallow pelagic stock ices.dk
[907] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNG (EU) 2016/72 DES RATES vom 22. Januar 2016 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2016 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern und zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/104 europa.eu
[940] ICES 2016 Report of the North-Western Working Group (NWWG), 27 April- 4 May 2016, ICES HQ, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2016/ACOM:08. 703pp. ices.dk
[951] ICES 2016 Report of the Advisory Committee, 2016. Book 2, Iceland Sea and Greenland Sea ecoregions, 2.3.13 Beaked redfish (Sebastes mentella) in ICES subareas 5, 12, and 14 (Iceland and Faroes grounds, north of Azores, east of Greenland) and NAFO subareas 1 and 2 (shallow pelagic stock ices.dk