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Fischbestände
Online

Ostsee-Sprotte

gültig 05/2017 - 05/2018

Ökoregion:
Ostsee
Fanggebiet:
Ostsee (22-32) FAO 27
Art:
Sprattus sprattus

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und zweier unabhängiger wissenschaftlicher Forschungsreisen (Hydroakustik). Nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages sind zwei Referenzwerte definiert (Btrig und Fmsy). Nach Vorsorgeansatz sind alle Referenzwerte für die Laicherbiomasse (Bpa und Blim) und für die fischereiliche Sterblichkeit (Fpa und Flim) festgelegt. [975] [1012]

Wesentliche Punkte

2017: Der starke 2014er Jahrgang führt weiterhin zu einem Anstieg der Biomasse. Der Fischereidruck konnte weiter reduziert werden und der Bestand liegt nun (erstmals seit 1994) vollständig im grünen Bereich. 2016 ist ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee in Kraft getreten, der nun die Grundlage der Bewirtschaftung bildet. [975] [977] [1012]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
+ (small)

volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (large)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

+ (large)

angemessen (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Die Größe des Sprottbestandes in der Ostsee hängt vor allem von den Umweltbedingungen und über Räuber-Beute Beziehungen von der Größe des Dorschbestandes ab. Aufgrund der abnehmenden Dorschbiomasse und günstigen Bedingungen für die Nachwuchsproduktion für Sprotte wuchs der Bestand seit Ende der 1980er Jahre stark an und erreichte 1996 ein historisches Hoch. In den folgenden Jahren sank die Bestandsgröße und schwankte ab 2002 um 1 Mio. Tonnen. Nach 2014 ist wieder ein starker Anstieg zu beobachten. Die Laicherbiomasse liegt damit weit über dem Referenzwert zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrig). Die fischereiliche Sterblichkeit (F) nahm in den 1990ern mit den steigenden Fangmengen zu und schwankte einige Jahre zwischen dem MSY-Referenzwert (Fmsy) und dem Limitwert (Flim). In den letzten Jahren hat sie abgenommen und liegt seit 2016 unter Fmsy. Die Nachwuchsproduktion schwankt stark mit den klimatischen Bedingungen. Nach mehreren schwachen Jahrgängen von 2009-2013 erscheint der 2014er Jahrgang sehr stark, der folgende wieder schwächer. [93] [975] [1012]

Ausblick

Der Bestand liegt vollständig im grünen Bereich. Nach Managementplan können die Fangmengen kurzfristig fast stabil bleiben. Längerfristig hängt die Entwicklung der Fangmöglichkeiten vor allem davon ab, wie häufig stärkere Nachwuchsjahrgänge (wie der 2014er Jahrgang) auftreten. [975] [1012]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Sprotte lebt in der Ostsee an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze, und klimatische Faktoren können sich vor allem auf den Reproduktionserfolg auswirken. Dieser wird von hohen Wassertemperaturen und milden Wintern gefördert. Bei höheren Temperaturen ist die Sterblichkeit der Eier geringer, und die Häufigkeit bevorzugter Nahrungsorganismen nimmt zu. Die Biomasse der Sprotten hängt außerdem auch von der Räuber-Beute Beziehung zum Dorsch ab („Dorsch-Sprott-Schaukel“, siehe auch unter „Biologische Besonderheiten“). [93] [142] [463] [975] [1012]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Die Bewirtschaftung von Sprotte in der Ostsee erfolgt über Quoten und Maschenweitenregulierung. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee ist 2016 in Kraft getreten. Er ist Basis für die Fangempfehlung. Gemischte Fänge von Hering und Sprotte dürfen in der EU nur in Häfen angelandet werden, in denen ein Stichprobenkontrollprogramm zur Überwachung der angelandeten Arten durchgeführt wird. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Sprotten in EU-Gewässern. [206] [631] [750] [975] [976] [978] [1012]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die festgesetzten Fangmengen (TACs) bzw. ab 2007 die Summe der Quoten (EU + Russland) lagen bis 2016 mit wenigen Ausnahmen immer über den wissenschaftlichen Empfehlungen des ICES. Die Differenz zwischen Empfehlungen und TACs war allerdings sehr unterschiedlich. 2017 liegt die Summe der Quoten etwas unter der wissenschaftlichen Empfehlung. Die TACs bzw. Quoten wurden bisher meist nicht ausgefischt, 2013 wurde die EU-Quote jedoch zu 99,9% genutzt. 2014 wurden 91% der Gesamtquoten gefischt. 2015 und 2016 lagen die Anlandungen etwas über der Gesamtquote. Die Nachfrage nach Fisch für industrielle Zwecke und für die Nutztierzucht ist derzeit so hoch, dass die Quoten auch in Zukunft wahrscheinlich voll genutzt werden. Der ICES empfiehlt weiterhin die Einrichtung eines regionalen Managementplanes, der die Konkurrenz zwischen Fischerei und dem Dorschbestand der östlichen Ostsee minimiert; bisher gibt es keine Anstrengungen in dieser Richtung. [975] [1012]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Der Bestand ist in der gesamten Ostsee verbreitet. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU und Russland (Ausschließliche Wirtschaftszone EU rot, Russland gelb). [975] [976] [1012]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2016: 246,5 (davon Russland 34,6 in Gebiet 26); überwiegend pelagische Schleppnetze
Quote EU/Russland 2010: 380/40  2011: 288,8/33,7  2012: 225,2/30,1  
2013: 250/25.4  2014: 240/27,9  2015: 213,6/26,6  
2016: 202/41  2017: 261/42,6  [975] [976] [1012]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf illegale oder unberichtete Fänge aus diesem Bestand. Durch die gemischte Fischerei mit Hering kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch meist nicht. Die Anlandung gemischter Hering-Sprott-Fänge ist in der EU verboten, wenn kein System zur Feststellung der Artenzusammensetzung zur Verfügung steht (Stichprobenkontrollprogramm). Die Einführung dieser Maßnahme führte wahrscheinlich zu einer Reduzierung der falschberichteten Fänge. [206] [631] [975] [1012]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf Ostseesprotte. Hauptfanggerät sind pelagische Schleppnetze, in einigen Gebieten kommen auch Grundschleppnetze zum Einsatz. Die Sprottfischerei findet das ganze Jahr über statt, Hauptsaison ist jedoch in der ersten Jahreshälfte, sofern es die Eisbedeckung zulässt. Sprotten werden für die Fischmehlproduktion, als Nahrung für Nutztiere und in geringerem Umfang für den menschlichen Konsum angelandet. [975] [1012]

Beifänge und Rückwürfe

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Sprotten in der Ostsee generell verboten, durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot aber ausgenommen. Rückwürfe sind in der Sprottfischerei vernachlässigbar, denn auch kleine Tiere und mindere Qualität werden in die Fischmehlproduktion gegeben. In der Fischerei für den menschlichen Konsum konnte es zu Rückwürfen kleiner Fischen kommen, wenn starke Jahrgänge in die Fischerei einwuchsen. Aktuelle Daten zur Menge der Rückwürfe stehen nicht zur Verfügung. Je nach Saison und Gebiet kann es in der Sprottfischerei zu Heringsbeifängen kommen, gemischte Fänge dürfen aber nur unter bestimmten Bedingungen angelandet werden. [206] [241] [750] [975] [978] [979] [1012]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die Sprotte ist gemeinsam mit Hering eine Hauptnahrungsquelle für Dorsch, Dorscheier sind wiederum Nahrung für die Sprotte. Die Sprottfischerei kann daher indirekt den Dorschbestand beeinflussen, denn ein kleinerer Sprottbestand bedeutet weniger Nahrung für Dorsche, aber auch einen geringeren Räuberdruck auf Dorscheier. Die pelagische Schleppnetzfischerei beeinflusst den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berührt). [30] [975] [1012]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Ein wichtiger Faktor mit Einfluss auf die Bestandsgröße der Sprotte ist die Größe des Dorschbestandes der östlichen Ostsee. Beide Bestände beeinflussen sich gegenseitig über ihre Räuber-Beute-Beziehung. Es entsteht die sogenannte „Dorsch-Sprott-Schaukel“, in der entweder der eine oder der andere Bestand dominiert. Als eine der wesentlichen Beutearten des erwachsenen Dorschs hat die Sprotte lange Zeit direkt vom schlechten Zustand der Dorschbestände profitiert. Hohe Wassertemperaturen und milde Winter haben die Nachwuchsproduktion der Sprotte zusätzlich gefördert. Infolgedessen ist der Sprottbestand der Ostsee zwischen 1989 und 1997 stark angewachsen und konkurrierte mit den verbliebenen Dorschlarven um deren bevorzugte Nahrung. Außerdem fraßen die erwachsenen Sprotten die ohnehin nur noch spärlich vorhandenen Dorscheier und hatten aufgrund ihrer enormen Anzahl plötzlich einen zusätzlichen negativen Effekt auf den Dorschbestand. Mit dem zwischen 2007 und 2010 schnell anwachsenden Dorschbestand nahm die Sprottbiomasse zwar wieder ab, ein deutlicher Einfluss war aber nur dort festzustellen, wo beide Arten gemeinsam vorkommen (ICES-Gebiet 25 und 26). Weiter östlich und nördlich gibt es relativ wenig Dorsch und der Sprottbestand dort wird kaum beeinflusst. In den letzten 20 Jahren hat sich die Verbreitung der Ostsee-Sprotte verändert, tendenziell steigt die Dichte in der nordöstlichen Ostsee. [93] [142] [975] [1012]

Zusätzliche Informationen

Sprotten sind in der gesamten Ostsee verbreitet, hohe Konzentrationen von Jungtieren werden küstennah gefunden. Sowohl im offenen Meer als auch küstennah treten das ganze Jahr über gemischte Schwärme von Hering und Sprotte auf. [975] [1012]

Zertifizierte Fischereien

Eine lettische Fischerei ist seit Mai 2017 nach den Standards des Marine Stewardship Councils zertifiziert, und eine finnische Fischerei befindet sich im Zertifizierungsverfahren. [4] Siehe
http://fisheries.msc.org/en/fisheries/lfpo-pelagic-trawl-sprat-sprattus-sprattus/@@view
http://fisheries.msc.org/en/fisheries/finland-baltic-herring-sprat/@@view

Soziale Aspekte

Zum Einsatz kommen vor allem kleine und mittlere Fangschiffe, in einigen Ländern auch Schiffe über 40m Länge. Diese Fischereibetriebe haben erhebliche Bedeutung für die strukturschwachen Gebiete an den Küsten der Anrainerstaaten. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. [13] [975] [1012]

Bestandsübersicht Sprotte

Marktdaten

2015 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 11 t (2014: keine Daten), Marktanteil: 0,001% [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
Nordsee (IV) 290,4 290,4 208,9 + (small) ? (small) 06/2016 - 06/2017
Ostsee (22-32) 246,5 246,5 1.289,0 + (small) + (small) 05/2017 - 05/2018
Schwarzes Meer 27,3 - 179,5 ? (small) ? (small) 12/2014 - 12/2015
Skagerrak/Kattegat (IIIa) 8,2 8,2 ? ? (small) ? (small) 04/2017 - 04/2018
kelt. See, westl. Schottl. (6, 7.a-cfk) 6,9 6,9 ? ? (small) ? (small) 06/2017 - 06/2018
Ärmelkanal (7.de) 3,3 3,3 ? ? (small) ? (small) 06/2017 - 06/2018

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Ostsee-Sprotte

  Autor Jahr Titel Quelle
[4] Marine Stewardship Council (MSC) Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischerei msc.org
[13] Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepage ble.de
[14] Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ) Fisch-Informationszentrum e.V. Homepage fischinfo.de
[30] Food and Agriculture Organization (FAO) FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010] fao.org
[93] Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW 2005 Climate, zooplankton, and pelagic fish growth in the central Baltic Sea ICES Journal of Marine Science 62: 1270-1280
[142] Steputtis D, Hinrichsen H-H, Böttcher U, Götze E, Mohrholz V 2010 An example of meso-scale hydrographic features in the central Baltic Sea and their influence on the distribution and vertical migration of sprat, Sprattus sprattus balticus (Schn.) Fisheries Oceanography, 20 (1): 82–88
[206] Europäische Union (EG) 2005 Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 europa.eu
[241] Europäische Union (EG) 2011 Verordnung (EU) Nr. 579/2011 des europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1288/2009 des Rates zur Festlegung technischer Übergangsmaßnahmen für den Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis zum 30. Juni 2011 europa.eu
[463] Voss R, Köster FW, Dickmann M 2003 Comparing the feeding habits of co-occurring sprat (Sprattus sprattus) and cod (Gadus morhua) larvae in the Bornholm Basin, Baltic Sea. Fish. Res. 63: 97-111
[631] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr europa.eu
[750] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates europa.eu
[975] ICES 2017 Report of the Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS), 19-26 April 2017, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2017/ACOM:11. 787 pp. ices.dk
[976] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2016/1903 DES RATES vom 28. Oktober 2016 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2017 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/72 europa.eu
[977] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNG (EU) 2016/1139 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 6. Juli 2016 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rates europa.eu
[978] Europäische Union (EU) 2016 DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr. 1396/2014 DER KOMMISSION vom 20. Oktober 2014 zur Erstellung eines Rückwurfplans für die Ostsee europa.eu
[979] Europäische Union (EU) 2015 VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates europa.eu
[1012] ICES 2017 ICES Advice on fishing opportunities, catch, and effort, Baltic Sea Ecoregion, Sprat (Sprattus sprattus) in subdivisions 22–32 (Baltic Sea) ices.dk