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Fischbestände
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Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

gültig 05/2017 - 05/2018

Ökoregion:
Ostsee
Fanggebiet:
zentrale Ostsee (25-29 (ohne 28.1) und 32) FAO 27
Art:
Clupea harengus

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und einer unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreise. Alle Referenzwerte für die fischereiliche Sterblichkeit und die Laicherbiomasse sind nach Vorsorgeansatz (Fpa, Flim, Bpa, Blim) und nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger, Fmsy) definiert. [975] [984]

Wesentliche Punkte

2017: Laicherbiomasse und fischereiliche Sterblichkeit liegen nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) unverändert im grünen Bereich. Die Laicherbiomasse ist weiter gestiegen, ebenso der Fischereidruck. Er liegt aber noch immer unter dem MSY-Referenzwert. 2016 ist ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee in Kraft getreten, der nun die Grundlage der Bewirtschaftung bildet. [975] [977] [984]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
+ (small)

volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (large)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

+ (large)

angemessen (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Die Laicherbiomasse ist von 1974 bis 2001 kontinuierlich gesunken. Dies lag ab 1980 überwiegend an der Abnahme des individuellen Gewichts der Heringe - ein Hinweis auf eine schlechte Ernährungssituation. Parallel zur sinkenden Biomasse wurden die Fänge reduziert, trotzdem stieg die fischereiliche Sterblichkeit bis Ende der 1990er Jahre an. Seit 2001 steigt die Laicherbiomasse fast kontinuierlich an und liegt seit 2006 nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) im grünen Bereich (über Btrigger). Mit weiterer Reduzierung der Fänge sank nach 2000 auch die fischereiliche Sterblichkeit und liegt seit 2004 (zeitweise weit) unter dem MSY-Referenzwert. Der 2014er Jahrgang erscheint außergewöhnlich stark und sorgt für eine weitere schnelle Zunahme der Biomasse. [975] [984]

Ausblick

Der Bestand wird nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) bewirtschaftet, Der 2014er Jahrgang erscheint außergewöhnlich stark. Die Fangmengen können daher zumindest mittelfristig noch steigen. Die weitere Entwicklung hängt von der Stärke der in die Fischerei einwachsenden Jahrgänge, der Entwicklung der Räuber-Beute-Situation zwischen Hering und Dorsch und der Nahrungskonkurrenz mit Sprotte ab. [975] [984]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Seit Beginn der 1980er Jahre war bei diesem Heringsbestand eine starke Reduzierung des Individualgewichtes zu beobachten. Dies führte bei konstanter Anzahl der Tiere zu einer Abnahme der Gesamt-Biomasse. Der geringe Fettgehalt der Tiere hat auch Auswirkungen auf die Vermarktung. Mögliche Ursache ist die Veränderung der Nahrungszusammensetzung, welche wiederum auf den sinkenden Salzgehalt zurückzuführen ist. Eine weitere mögliche Ursache ist die erhöhte Nahrungskonkurrenz durch Sprotten. Der Bestand wird außerdem von Wegfraß durch den Dorsch beeinflusst (Räuber-Beute-Beziehung). [128] [129] [975] [984]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Der Bestand wird seit 2003 getrennt vom Hering im Rigaer Meerbusen (28.1) und seit 2004 getrennt vom Hering der westlichen Ostsee (22-24) bewirtschaftet. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee ist 2016 in Kraft getreten. Er ist Basis für die Fangempfehlung. Gemischte Fänge von Hering und Sprott dürfen in der EU nur in Häfen angelandet werden, in denen ein Stichprobenkontrollprogramm zur Überwachung der angelandeten Arten durchgeführt wird. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Heringe in EU-Gewässern. Weitere Managementinstrumente der EU sind Verordnungen zu Maschenweiten, sowie nationale Regelungen (z.B. Gebietsschließungen). [206] [631] [750] [975] [977] [978] [984]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die wissenschaftliche Empfehlung des ICES bezieht sich auf den Heringsbestand der zentralen Ostsee, der zu einem kleinen Teil auch in einem anderen Managementgebiet gefangen wird (Rigaer Meerbusen: 28.1). Gleichzeitig wird in der zentralen Ostsee auch ein kleiner Teil des Heringsbestandes aus dem Rigaer Meerbusen gefischt. Dies wird bei der wissenschaftlichen Begutachtung und bei der Festlegung der Höchstfangmengen (TACs) für die beiden Managementgebiete berücksichtigt. Die bestandsspezifische Fangempfehlung ist daher nicht direkt mit den TACs vergleichbar. Eine Überschreitung (Summe der Quoten) der Empfehlung lag aber 2009-2011 sowie 2016 und 2017 vor. Die empfohlene Entnahme aus dem Bestand wurde 2010 bis 2012 überschritten. Der ICES empfiehlt, jegliche Aktivitäten, die zu einer Beeinträchtigung der Herings-Laichgründe führen könnten, einer genauen Überprüfung zu unterziehen (z.B. beim Bau von Windanlagen auf See). [975] [984]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Der Bestand ist in der zentralen Ostsee verbreitet. In den Gebieten 28.1 und 30–31 leben getrennte Bestände. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU (für den weitaus größten Teil des Verbreitungsgebietes, rot dargestellt) und Russland (gelb). An den Grenzen des Verbreitungsgebietes kommt es zur Vermischung mit benachbarten Beständen, z.B. mit Hering der westlichen Ostsee in den ICES-Gebieten 24-25. Fänge des Bestandes der zentralen Ostsee in anderen Gebieten (Rigaer Meerbusen, ICES Gebiet 28.1) werden in der Begutachtung und bei der Festsetzung der Höchstfangmenge berücksichtigt. [975] [984]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2016: 192,1 (davon Russland 24,2); davon 188,0 in der zentralen Ostsee (ohne Golf von Riga), überwiegend pelagische Schleppnetze, geringerer Anteil Ringwaden, Stellnetze und Reusen
TACs (Quote EU/Russland) 2008: 152,6/12,3  2009: 143,6/16,0  2010: 126,4/13,4  
2011: 107,4/12,6  2012: 78,4/14,9  2013: 90,1/11,3  
2014: 112,7/19,5  2015: 163,5/22,9  2016: 177,5/29,1  
2017: 191,1/29,5  [975] [976] [984]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf illegale oder unberichtete Fänge aus diesem Bestand. Durch das gemeinsame Auftreten von Hering und Sprotte in der pelagischen Fischerei kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch erst in den letzten Jahren. Die Anlandung gemischter Hering-Sprott-Fänge ist in der EU seit 2005 verboten, wenn kein System zur Feststellung der Artenzusammensetzung zur Verfügung steht (Stichprobenkontrollprogramm). Die Einführung dieser Maßnahme hat zur Reduzierung der falschberichteten Fänge geführt. Falsch berichtete Fangzusammensetzungen können aber ein potentielles Problem sein, dessen weitere Untersuchung der ICES empfiehlt. [206] [975] [984]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf den Hering der zentralen Ostsee, vor allem mit pelagischen Schleppnetzen und einem geringerem Anteil Ringwaden, Stellnetzen und Reusen. Die deutsche Fischerei verwendet nur pelagische Schleppnetze und landet nur geringe Mengen aus diesem Bestand an (2016: 4.340 t). Die größte Quote hält Schweden, gefolgt von Polen und Finnland. Dieser Hering wird sowohl für den menschlichen Verzehr als auch für die Produktion von Fischmehl und –öl verwendet. [975] [976] [984]

Beifänge und Rückwürfe

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Hering in der Ostsee generell verboten, durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot aber ausgenommen. Rückwürfe sind in allen pelagischen Fischereien der Ostsee minimal, die passiven Fangmethoden sowie die Ringwaden-Fischerei sind fast rein. In der Fischerei mit pelagischen Schleppnetzen kommt es hingegen zu gemischten Fängen von Hering und Sprott, diese Anlandungen werden aber nach Arten aufgeteilt. Beifangmengen von jungen Dorschen in der Heringsfischerei sind wahrscheinlich sehr gering. [206] [750] [975] [978] [979] [984]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Hering ist gemeinsam mit Sprotte eine Hauptnahrungsquelle für Dorsch. Die Heringsfischerei kann daher indirekt den Dorschbestand beeinflussen. Die pelagischen Schleppnetz- und die Stellnetzfischereien beeinflussen den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berühren). Potentiell problematisch können Beifänge von Seevögeln und Meeressäugern in Stellnetzen sein. [30] [97] [208] [975] [984]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Der Bestand setzt sich aus schneller wachsenden (südliche Ostsee) und langsamer wachsenden (nördliche Gebiete) Individuen zusammen. Das Laichgeschäft findet im Frühjahr an der Küste statt, danach wandern die Heringe in die tiefen Becken zum Fressen. [975] [984]

Zusätzliche Informationen

Die Reduzierung der altersspezifischen Gewichte von Heringen der zentralen Ostsee und die Wechselwirkung mit dem zweiten großen pelagischen Bestand der zentralen Ostsee, der Sprotte, sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen. Sie lieferten Belege für einen „regime shift“, eine grundlegende Änderung der Umweltbedingungen in der zentralen Ostsee in den 1990er Jahren, die unmittelbaren Einfluss auf die Produktivität der Fischbestände hatte. [128] [129] [975] [984]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine Fischerei auf Hering der zentralen Ostsee nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Heringsfischerei in der Ostsee wird mit Fahrzeugen verschiedener Größe durchgeführt. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. Die Fischerei in der zentralen Ostsee macht nur einen kleinen Teil der deutschen Heringsfischerei aus. Deutschland landet den größten Teil dieser, bzw. derzeit alle Fänge in ausländischen Häfen an. [12] [13] [975] [984]

Bestandsübersicht Hering

Marktdaten

2016 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 179.152 t (2015: 153.311 t), Marktanteil: 17,4% (2015: 15,7%) [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
FAO21 Bonavista-Trinity Bay (3L) 2,1 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 Fortune Bay (3P) 2,6 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 Gulf St. Lawrence S. Frühjahrsl. (4T) 1,4 - 18,3 ?– (small) ?+ (small) 05/2012 - 04/2014
FAO21 Gulf St. Lawrence S. Herbstl. (4T) 38,4 - 183,8 ?+ (small) ?+ (small) 05/2012 - 04/2014
FAO21 Gulf of Maine/Georges Bank (5YZ) 85,0 85,0 517,9 + (small) + (small) 06/2012 - 06/2015
FAO21 Neufundland W. (4R) - 20,5 ? ? (small) ? (small) Frühjahrs- und Herbstlaicher 05/2012 - 02/2014
FAO21 Nova Scotia/Bay of Fundy (4VWX) 52,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2012 mehrere Laichkomponenten 04/2013 - 05/2014
FAO21 Quebec (4S) 0,4 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2015
FAO21 St. Mary-Placentia Bay (3LP) 1,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO21 White-Notre Dame Bay (3K) 0,5 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2010 05/2012 - 01/2014
FAO27 Bottn. Meerbusen (30, 31) 130,0 130,0 520,7 + (small) – (small) 05/2017 - 05/2018
FAO27 Irische See (VIIa) 4,9 4,9 13,2 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
FAO27 Isländischer Sommerlaicher (Va) 60,4 60,4 240,6 – (small) – (small) 06/2017 - 06/2018
FAO27 Keltische See (VIIa, VIIghjk) 17,6 17,8 84,9 + (small) + (small) 06/2016 - 06/2017
FAO27 Nordsee Herbstlaicher 3.a, 4, 7.d) 563,6 563,6 2.033,5 + (small) + (small) Managementplan ab 1997/2009/2014/2016 05/2017 - 05/2018
FAO27 Norwegischer Frühjahrslaicher (I, II) 328,7 - 5.023,0 + (small) + (small) Managementplan ab 1999 09/2016 - 09/2017
FAO27 Rigaer Meerbusen (28.1) 30,9 30,9 88,6 + (small) – (small) nur Lat. & Est Fischerei 05/2017 - 05/2018
FAO27 Westlich Irl. & Schottl. (VIa, VIIbc) 19,9 19,9 214,2 – (small) + (small) vormals 2 Bestände 06/2016 - 06/2017
FAO27 Zentrale Ostsee (25-29, 32) 192,1 192,1 1.341,6 + (small) + (small) 05/2017 - 05/2018
FAO27 westliche Ostsee (20-21, 22-24) 51,3 51,3 101,4 – (small) – (small) 05/2017 - 05/2018

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

  Autor Jahr Titel Quelle
[12] Europäische Gemeinschaften 2009 Die Gemeinsame Fischereipolitik. Ein Leitfaden für Benutzer ec.europa.eu
[13] Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepage ble.de
[14] Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ) Fisch-Informationszentrum e.V. Homepage fischinfo.de
[30] Food and Agriculture Organization (FAO) FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010] fao.org
[97] Zydelis R, Bellebaum J, Österblom H, Vetemaa M, Schirmeister B, Stipniece A, Dagys M, van Eerden M, Garthe S 2009 Bycatch in gillnet fisheries – An overlooked threat to waterbird populations Biological Conservation 142:1269–1281
[128] Cardinale M, Arrhenius F 2000 Decreasing weight-at-age of Atlantic herring (Clupea harengus) from the Baltic Sea between 1986 and 1996: a statistical analysis. ICES J. Mar. Sci. 57: 882-893
[129] Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW, Hinrichsen H-H 2003 The marine copepod Pseudocalanus elongatus, as a mediator between climate variability and fisheries in the Central B altic Sea. Fish. Oceanogr., 12: 360-368
[206] Europäische Union (EG) 2005 Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 europa.eu
[208] Bellebaum, J 2011 Untersuchung und Bewertung des Beifangs von Seevögeln durch die passive Meeresfischerei in der Ostsee. BfN-Skripten 295 Bundesamt für Naturschutz, ISBN 978-3-89624-030-9, www.bfn.de
[631] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr europa.eu
[750] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates europa.eu
[975] ICES 2017 Report of the Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS), 19-26 April 2017, Copenhagen, Denmark. ICES CM 2017/ACOM:11. 787 pp. ices.dk
[976] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2016/1903 DES RATES vom 28. Oktober 2016 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2017 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/72 europa.eu
[977] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNG (EU) 2016/1139 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 6. Juli 2016 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rates europa.eu
[978] Europäische Union (EU) 2016 DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr. 1396/2014 DER KOMMISSION vom 20. Oktober 2014 zur Erstellung eines Rückwurfplans für die Ostsee europa.eu
[979] Europäische Union (EU) 2015 VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates europa.eu
[984] ICES 2017 ICES Advice on fishing opportunities, catch, and effort, Baltic Sea Ecoregion, Herring (Clupea harengus) in subdivisions 25–29 and 32, excluding the Gulf of Riga (central Baltic Sea) ices.dk